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<title>Marschbataillon</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Marschbataillon</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Marschbataillone</b> (auch <a href="Kompanie_(Milit%C3%A4r)" title="Kompanie (Militär)">Marschkompanien</a>/ -<a href="Eskadron" title="Eskadron">escadronen</a>/ -<a href="Batterie_(Milit%C3%A4r)" title="Batterie (Militär)">batterien</a>, seltener „<a href="Regiment" title="Regiment">Marschregimenter</a>“) hießen Einheiten, die zur Verstärkung und Auffrischung von im Feld befindlichen Truppenteilen gebildet wurden. Sie wurden dabei, wie der Name verrät, nur für die Zeit des Marsches, also der Verlegung von den Aufstellungsräumen zur Truppe gebildet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Frühe_Formen"><span id="Fr.C3.BChe_Formen"></span>Frühe Formen</h2></div>
<p>Mit der breiten Etablierung der <a href="Stehendes_Heer" title="Stehendes Heer">stehenden Heere</a> in Europa änderten sich auch die militärischen Organisationsformen. Waren Truppen zuvor <a href="Ad_hoc" title="Ad hoc">ad hoc</a> aus <a href="S%C3%B6ldner" title="Söldner">Söldnern</a> gebildet worden, die nach einem <a href="Feldzug" title="Feldzug">Feldzug</a> wieder entlassen wurden, so existierten nunmehr etablierte Friedensorganisationen eines jeden <a href="Regiment" title="Regiment">Regimentes</a>. Rückten die Regimenter aus und erlitten dann im Einsatz Verluste, dann mussten ihnen personelle Reserven aus neu ausgebildeten <a href="Rekrut" title="Rekrut">Rekruten</a> nachgeführt werden. Der Mannschaftsersatz musste nach der Ausbildung zu den eigentlichen Bestimmungstruppenteilen im Einsatzgebiet verlegt werden. Um den Schutz und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung zu erhöhen, aber auch um die Soldaten kontrollieren und beaufsichtigen zu können, wurden sie für die Dauer des Marsches in provisorischen Einheiten zusammengefasst. Je nach Größe der Einheit konnte von einer <i>Marschkompanie</i> bis zu einem <i>Marschregiment</i> die Rede sein, wobei das <i>Marschbataillon</i> jedoch die häufigste Erscheinung war.
</p><p>Der Begriff selbst setzte sich während der <a href="Koalitionskriege" title="Koalitionskriege">Napoleonischen Kriege</a> (1805–1815) in fast ganz Europa durch. Meist bestanden sie aus etwa 500–1000 Soldaten. Obwohl sie eigentlich nur provisorische Einheiten darstellten, wurden manche Marschbataillone auch direkt in ein Gefecht verwickelt, wo sie aufgrund ihrer mangelnden organisatorischen Festigkeit große Verluste erlitten. So schrieb der General <a href="Karl_von_M%C3%BCffling_genannt_Wei%C3%9F" title="Karl von Müffling genannt Weiß">von Müffling</a> über den Einsatz russischer Marschbataillone in der <a href="Schlacht_bei_Bautzen" title="Schlacht bei Bautzen">Schlacht bei Bautzen</a> (20./21. Mai 1813):
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Anstatt nun ein solches Marsch-Bataillon, welches Soldaten aus allen Regimentern der russischen Armee enthielt, sofort aufzulösen, und die Leute in ihre Regimenter einzustellen, brachte man solche Bataillone bei Bautzen in’s Gefecht, wo sie ohne Organisation, ohne Offiziere und Unteroffiziere unzuverlässig fochten, unregelmäßig verpflegt wurden und, wenn sie von ihrem Marschbataillon abkamen, sich nicht wieder zurecht finden konnten.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">General von Müffling<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>Ab dem 19. Jahrhundert findet sich der Begriff in den meisten Lexika erklärt. So in der »Allgemeinen Real-Encyclopädie der gesammten Kriegskunst« von 1827<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder in »Pierer’s Universal-Lexikon« von 1860.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Formierung von Marschbataillonen erfolgte in praktisch allen europäischen Kriegen des 19. Jahrhunderts, so auch im <a href="Deutscher_Krieg" title="Deutscher Krieg">Deutschen Krieg</a> 1866 und im <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieg</a> 1870/71.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Österreich-Ungarische_Armee"><span id=".C3.96sterreich-Ungarische_Armee"></span>Österreich-Ungarische Armee</h2></div>
<p>In den <a href="%C3%96sterreich-Ungarns_Heer_im_Ersten_Weltkrieg" title="Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg">österreich-ungarischen Streitkräften</a> des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> dienten Marschformationen als ein Mittel der Ersatzstellung. Nachdem es durch die zwangsläufigen Personalverluste notwendig geworden war, musste der Ersatz über die Marschbataillone, -kompanien, -eskadrone oder -batterien geregelt werden. Nach dem Ende der Mobilisierungsphase stellten die Ersatzbataillonskader diese Marscheinheiten auf und überwiesen sie, wenn sie vollständig waren, an die jeweiligen Stammregimenter im Einsatzgebiet. Die Auflösung der Marschbataillone und die Zuteilung der Mannschaften an die betreffenden Truppenteile erfolgte über das Regiment, sofern die <a href="Brigade" title="Brigade">Brigade</a> oder <a href="Division_(Milit%C3%A4r)" title="Division (Militär)">Division</a> (in Österreich lautete die Bezeichnung <a href="Infanterie" title="Infanterie">Infanterie</a>- oder <a href="Kavallerie" title="Kavallerie">Kavallerie</a>-„Truppendivision“) nicht anderweitig entschieden. In der Praxis bedeutete dies nichts anderes, als dass der Ersatz bei dringendem, anderweitigem Bedarf mitunter abgefangen und woanders hingeschickt wurde, bevor er sein eigentliches Ziel – das Stammregiment – erreicht hatte.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nicht wenige Marschbataillone kämpften als selbstständige Einheiten. Die Bezeichnung erfolgte in durchlaufenden römischen Ziffern und daran anschließender Bezeichnung des Stammtruppenteils. Zum Beispiel: <i>XI. Marschbataillon 2. TJR</i> (<a href="K.u.k._Kaiserj%C3%A4ger" title="K.u.k. Kaiserjäger">Tiroler Jäger Regiments</a>).
</p><p>Die ersten Marschformationen der österreichisch-ungarischen Streitkräfte gingen gleich zu Kriegsbeginn ab. Da bei der <a href="K.k._Landwehr" title="K.k. Landwehr">k.k. Landwehr</a> im Gegensatz zur <a href="K.u._Landwehr_(%C3%96sterreich-Ungarn)" title="K.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)">Honvéd</a> und zur <a href="Gemeinsame_Armee" title="Gemeinsame Armee">Gemeinsamen Armee</a> ursprünglich keine Marschformationen vorgesehen waren, mussten sie bei der Landwehr erst eingerichtet werden. Ab September 1914 konnten bis Dezember 1915 in etwa monatlich Marschbataillone gebildet werden, so waren im Dezember 1915 bei der Gemeinsamen Armee die XVII. und bei der k.k. Landwehr die XVI. Marschbataillone abgegangen. Ab 1916 musste die Ersatzstellung aufgrund Personalmangels schrittweise reduziert werden. So konnten im ersten Halbjahr 1916 nur noch etwa alle 40 Tage Marschformationen abgeschickt werden, ab der zweiten Jahreshälfte dann nur noch in unregelmäßigen Abständen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wehrmacht">Wehrmacht</h2></div>
<p>Die <a href="Deutsches_Reich_1933_bis_1945" class="mw-redirect" title="Deutsches Reich 1933 bis 1945">deutsche</a> <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> setzte Marschbataillone während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> zur Auffrischung oder Neuformierung ihrer Truppen ein. Die Marschbataillone wurden dabei aus Einheiten des <a href="Ersatzheer" title="Ersatzheer">Ersatzheeres</a> gebildet. Sie hatten eine durchschnittliche Mannstärke von 800 bis 1.000 Mann, verteilt auf drei bis fünf Kompanien sowie eine kleine Kommandokompanie und eine <a href="Feldk%C3%BCche" title="Feldküche">Feldküche</a>. Die Ausrüstung, welche die temporäre Natur der Einheiten widerspiegelte, bestand in der Regel aus <a href="Handfeuerwaffe" title="Handfeuerwaffe">Handfeuerwaffen</a> und einigen <a href="Maschinengewehr" title="Maschinengewehr">Maschinengewehren</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um die Marschbataillone halbwegs einheitlich zu halten, erließ das <a href="Heer_(Wehrmacht)" title="Heer (Wehrmacht)">Heer</a> am 1. Mai 1944 einen verbindlichen <a href="Kriegsst%C3%A4rkenachweis" title="Kriegsstärkenachweis">Kriegsstärkenachweis</a>, der neben der Organisation des Bataillonsstabes auch die prozentuale Zusammensetzung der Ersatzmannschaften nach Waffengattung regelte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Ausnahme der Marschbataillone bei der Wehrmacht stellte der <a href="Tunesienfeldzug" title="Tunesienfeldzug">Tunesienfeldzug</a> von 1942 und 1943 dar. Um nach der alliierten <a href="Operation_Torch" title="Operation Torch">Operation Torch</a> das französische Tunesien vor den vorrückenden Alliierten besetzen und als Rückzugsort für die geschlagene <a href="Panzerarmee_Afrika" title="Panzerarmee Afrika">Panzerarmee Afrika</a> und andere in Nordafrika kämpfende Verbände des Deutschen Reichs und <a href="K%C3%B6nigreich_Italien_(1861%E2%80%931946)" title="Königreich Italien (1861–1946)">Italien</a> gewinnen zu können, benötigte das <a href="Oberkommando_der_Wehrmacht" title="Oberkommando der Wehrmacht">Oberkommando der Wehrmacht</a> frei verfügbare Truppen. Der mit der Besetzung beauftragte Oberbefehlshaber Süd, <a href="Albert_Kesselring" title="Albert Kesselring">Albert Kesselring</a>, griff auf in Südfrankreich, Italien und dem Balkan stehende <i>Afrika-Marschbataillone</i> zurück und schickte sie, teilweise umbenannt zu <i>Tunis-Feldbataillonen</i>, trotz mangelhafter Ausrüstung und Ausbildung nach Tunesien, wo sie mit anderen Einheiten kämpfend den deutschen Rückzug sicherten. Im Verlauf des Feldzugs wurden sie, ihrer ursprünglichen Aufgabe gerecht werdend, in reguläre Einheiten eingegliedert oder aufgelöst und auf mehrere Formationen verteilt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Frankreich">Frankreich</h2></div>
<p>In der <a href="Geschichte_des_franz%C3%B6sischen_Heeres" title="Geschichte des französischen Heeres">französischen Armee</a> wurden bei der Mobilmachung 1914 von den meisten Infanterieregimentern jeweils ein eigenes Reserveregiment mit angepasster Regimentsnummer aufgestellt. (Das <a href="51e_r%C3%A9giment_d%E2%80%99infanterie" title="51e régiment d’infanterie">51<sup>e</sup>régiment d’ infanterie</a> stellte das 251<sup>e</sup> régiment d' infanterie auf) Nachdem das nicht mehr ausreichte, ging man auch hier auf die Marschformationen über. Sie wurden „Bataillon marché“ genannt. Dieses System hat man bis zum Ende des Ersten Weltkrieges verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Karl Ferdinand Müffling: <i>Aus meinem Leben</i>, Berlin 1851, S. 45.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">„Marschbataillon, nennt man im Kriege diejenigen größeren Abtheilungen, welche aus Rekonvaleszenten, Rekruten ranzionirten Gefangenen ec. bestehen, und zur Armee geführt werden“, vgl. H.F. Rumpf: <i>Allgemeine Real-Encyclopädie der gesammten Kriegskunst</i>, Bd. 2, Berlin 1827, S. 66</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">„Marschbataillon, Bataillon, provisorisch aus den verschiedenartigsten Truppentheilen u. mit commandirten Offizieren versehen, um der Armee Kranke, Commandirte, Rekruten etc. nachzuführen.“, vgl. <i>Pierer’s Universal-Lexikon</i>, Bd. 10, Altenburg 1860, S. 921.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Jordan: <i>Krieg um die Alpen – Der Erste Weltkrieg im Alpenraum und der bayerische Grenzschutz in Tirol</i>, Berlin 2007, S. 177f</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Fritz Franek: <i>Die Entwicklung der öst.-ung. Wehrmacht in den ersten zwei Kriegsjahren</i>. Ergänzungsheft 5 zum Werke "Österreich-Ungarns letzter Krieg", Wien, Militärwissenschaftliche Mitteilungen, 1934 S. 9–10</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Douglas E. Nash: <i>Rommel’s Lost Battalions.</i> 2012, S. 8.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Georg_Tessin" title="Georg Tessin">Georg Tessin</a>: <i>Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945</i>, Bd. 15, Osnabrück 1988, Dok. KStN 2301 Marsch-Batl. (Inf.- und Panz.Tr.)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Douglas E. Nash: <i>Rommel’s Lost Battalions.</i> 2012, S. 12.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Douglas E. Nash: <i>Rommel’s Lost Battalions.</i> In: <i>Army History.</i> Nr. 84, 2012, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221546-5330%22&key=cql">1546-5330</a></span></span>, S. 6–24 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://history.army.mil/armyhistory/AH84%28w%29.pdf">PDF; 11,7 MB</a>).</li>
<li>Österreichisches Bundesministerium und Kriegsarchiv (Hrsg.): <i>Österreich-Ungarns letzter Krieg 1914–1918.</i> Band I bis VI, Verlag der Militärwissenschaftlichen Mitteilungen, Wien 1931–1933.</li>
<li><a href="Georg_Tessin" title="Georg Tessin">Georg Tessin</a>: <i>Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945</i>, Bd. 15, Biblio-Verlag, Osnabrück 1988. ISBN 3-7648-0941-8.</li></ul>
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<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span><br>
<p><span class="mw-image-border" typeof="mw:File"></span><br>
</p>
<span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf">Militärwesen Österreich-Ungarns</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><b>Ministerielle Führung</b><br>
<a href="Oberkommandierender_der_Streitkr%C3%A4fte_%C3%96sterreich-Ungarns" title="Oberkommandierender der Streitkräfte Österreich-Ungarns">Oberkommandierender der Streitkräfte Österreich-Ungarns</a> |
<a href="K.u.k._Kriegsministerium" title="K.u.k. Kriegsministerium">k.u.k. Kriegsministerium</a> |
<a href="K.k._Ministerium_f%C3%BCr_Landesverteidigung" title="K.k. Ministerium für Landesverteidigung">k.k. Ministerium für Landesverteidigung</a> |
<a href="K.u._Honv%C3%A9dministerium" title="K.u. Honvédministerium">k.u. Honvédministerium</a>
</p><p><b>Streitkräfte</b><br>
<a href="Streitkr%C3%A4fte_von_%C3%96sterreich-Ungarn" title="Streitkräfte von Österreich-Ungarn">Streitkräfte von Österreich-Ungarn</a> |
<a href="Landstreitkr%C3%A4fte_%C3%96sterreich-Ungarns_1867%E2%80%931914" title="Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914">Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914</a> |
<a href="%C3%96sterreich-Ungarns_Heer_im_Ersten_Weltkrieg" title="Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg">Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg</a>.
<span style="color:grey;"><b>Teilstreitkräfte:</b></span>
<a href="Gemeinsame_Armee" title="Gemeinsame Armee">Gemeinsame Armee</a> |
<a href="K.k._Landwehr" title="K.k. Landwehr">k.k. Landwehr</a> |
<a href="K.u._Landwehr_(%C3%96sterreich-Ungarn)" title="K.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)">k.u. Landwehr</a>.
<span style="color:grey;"><b>Stabsdienste:</b></span>
<a href="K.u.k._Generalit%C3%A4t" title="K.u.k. Generalität">k.u.k. Generalität</a> |
<a href="K.u.k._Stabswesen" title="K.u.k. Stabswesen">k.u.k. Stabswesen</a> |
<a href="K.u.k._Milit%C3%A4rjustizwesen" title="K.u.k. Militärjustizwesen">k.u.k. Militärjustizwesen</a> |
<a href="K.u.k._Adjutanten" title="K.u.k. Adjutanten">k.u.k. Adjutanten</a> |
<a href="K.u.k._Armeestand" title="K.u.k. Armeestand">k.u.k. Armeestand</a>.
<span style="color:grey;"><b>Infanterie:</b></span>
<a href="Uniformierung_und_Aufbau_der_k.u.k._Infanterie_nach_1889" title="Uniformierung und Aufbau der k.u.k. Infanterie nach 1889">k.u.k. Infanterie</a> |
<a href="K.u.k._Feldj%C3%A4ger" title="K.u.k. Feldjäger">Feldjäger</a> |
<span style="white-space:pre;"><a href="Bosnisch-hercegovinische_Infanterie" title="Bosnisch-hercegovinische Infanterie">Bosnisch-hercegovinische Infanterie</a> |</span>
<a href="K.k._Landessch%C3%BCtzen" title="K.k. Landesschützen">k.k. Landesschützen</a> |
<a href="K.u.k._Kaiserj%C3%A4ger" title="K.u.k. Kaiserjäger">k.u.k. Kaiserjäger</a> |
<a href="K.k._Gebirgstruppe" title="K.k. Gebirgstruppe">k.k. Gebirgstruppe</a> (inkl. <a href="Hochgebirgskompanien" title="Hochgebirgskompanien">Hochgebirgskompanien</a>
<a href="K.k._Bergf%C3%BChrerkompanien" title="K.k. Bergführerkompanien">k.k. Bergführerkompanien</a>) |
<a href="K.k._Standsch%C3%BCtzen" title="K.k. Standschützen">k.k. Standschützen</a>.
<span style="color:grey;"><b>Kavallerie:</b></span>
<a href="K.u.k._Husaren" title="K.u.k. Husaren">k.u.k. Husaren</a> |
<a href="K.u.k._Ulanen" title="K.u.k. Ulanen">k.u.k. Ulanen</a> |
<a href="K.u.k._Dragoner" title="K.u.k. Dragoner">k.u.k. Dragoner</a> |
<a href="Reitende_Tiroler_Landessch%C3%BCtzen" title="Reitende Tiroler Landesschützen">Reitende Tiroler Landesschützen</a>.
<span style="color:grey;"><b>Artillerie:</b></span>
<a href="%C3%96sterreichisch-Ungarische_Artillerie" title="Österreichisch-Ungarische Artillerie">Österreichisch-Ungarische Artillerie</a>.
<span style="color:grey;"><b>Garde:</b></span>
<a href="K.k._Trabantenleibgarde" title="K.k. Trabantenleibgarde">K.k. Trabantenleibgarde</a> |
<a href="K.u.k._Leibgardeinfanteriekompanie" title="K.u.k. Leibgardeinfanteriekompanie">k.u.k. Leibgardeinfanteriekompanie</a> |
<a href="K.u.k._Leibgardereitereskadron" title="K.u.k. Leibgardereitereskadron">K.u.k. Leibgardereitereskadron</a> |
<a href="Arci%C3%A8ren-Leibgarde" title="Arcièren-Leibgarde">Arcièren-Leibgarde</a> |
<a href="K%C3%B6niglich_ungarische_Leibgarde" title="Königlich ungarische Leibgarde">Königlich ungarische Leibgarde</a>.
<span style="color:grey;"><b>Technische Truppen:</b></span>
<a href="K.u.k._Sappeure" title="K.u.k. Sappeure">k.u.k. Sappeure</a> |
<a href="K.u.k._Pioniere" title="K.u.k. Pioniere">k.u.k. Pioniere</a> |
<a href="K.u.k._Technisches_Milit%C3%A4rkomitee" title="K.u.k. Technisches Militärkomitee">k.u.k. Technisches Militärkomitee</a> |
<a href="Trainwesen_der_%C3%96sterreichisch-Ungarischen_Streitkr%C3%A4fte" title="Trainwesen der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte">Trainwesen der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte</a> |
<a href="K.u.k._Milit%C3%A4r-Automobilwesen" title="K.u.k. Militär-Automobilwesen">k.u.k. Militär-Automobilwesen</a> |
<a href="K.u.k._Telegraphentruppe" title="K.u.k. Telegraphentruppe">k.u.k. Telegraphentruppe</a> |
<a href="K.u.k._Verkehrstruppenbrigade" title="K.u.k. Verkehrstruppenbrigade">k.u.k. Verkehrstruppenbrigade</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Gendarmerie:</b></span>
<a href="K.u.k._Polizeiwachkorps" title="K.u.k. Polizeiwachkorps">k.u.k. Polizeiwachkorps</a> |
<a href="K.k._Gendarmerie" title="K.k. Gendarmerie">k.k. Gendarmerie</a> |
<a href="K.u._Gendarmerie" title="K.u. Gendarmerie">k.u. Gendarmerie</a> |
<a href="K.u.k._Gendarmeriekorps_f%C3%BCr_Bosnien_und_die_Herzegowina" title="K.u.k. Gendarmeriekorps für Bosnien und die Herzegowina">k.u.k. Gendarmeriekorps für Bosnien-Herzegowina</a> (<a href="Strafuni" title="Strafuni">Strafuni</a>)
</p><p><span style="color:grey;"><b>Behörden:</b></span>
<a href="%C3%96konomische_Verwaltung_der_k.u.k._Streitkr%C3%A4fte" title="Ökonomische Verwaltung der k.u.k. Streitkräfte">Ökonomische Verwaltung der k.u.k. Streitkräfte</a> |
<a href="K.u.k._Milit%C3%A4rgeographisches_Institut" title="K.u.k. Militärgeographisches Institut">K.u.k. Militärgeographisches Institut</a> |
<a href="K.u.k._Kriegspressequartier" title="K.u.k. Kriegspressequartier">k.u.k. Kriegspressequartier</a> |
<a href="Heeresgeschichtliches_Museum" title="Heeresgeschichtliches Museum">k.u.k. Heeresmuseum</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Ausbildungswesen:</b></span>
<a href="Theresianische_Milit%C3%A4rakademie" title="Theresianische Militärakademie">Theresianische Militärakademie</a> |
<a href="K.u.k._Kriegsschule" title="K.u.k. Kriegsschule">Kriegsschule</a> |
<span style="white-space:pre;"><a href="K.k._Franz-Joseph-Milit%C3%A4rakademie" title="K.k. Franz-Joseph-Militärakademie">Franz-Joseph-Militärakademie</a> |</span>
<span style="white-space:pre;"><a href="Ludovika-Akademie" title="Ludovika-Akademie">Ludovika-Akademie</a> |</span>
<a href="K.u.k._Technische_Milit%C3%A4rakademie" title="K.u.k. Technische Militärakademie">Technische Militärakademie</a> |
<a href="Marineakademie_Fiume" title="Marineakademie Fiume">Marineakademie</a> |
<a href="K.u.k._Armeeschie%C3%9Fschule" title="K.u.k. Armeeschießschule">Armeeschießschule</a> |
<span style="white-space:pre;"><a href="K.u.k._Milit%C3%A4r_Fecht-_und_Turnlehrerinstitut" title="K.u.k. Militär Fecht- und Turnlehrerinstitut">Fecht- und Turnlehrerinstitut</a> |</span>
<span style="white-space:pre;"><a href="K.u.k._Artillerie-Schie%C3%9Fschule" title="K.u.k. Artillerie-Schießschule">Artillerie-Schießschule</a> •</span>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Sonstige:</b></span>
<a class="mw-selflink selflink">Marschbataillone</a> |
<a href="Sanit%C3%A4tswesen_der_%C3%96sterreichisch-Ungarischen_Streitkr%C3%A4fte" title="Sanitätswesen der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte">Sanitätswesen der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte</a> |
<a href="K.u.k._Milit%C3%A4rseelsorge" title="K.u.k. Militärseelsorge">k.u.k. Militärseelsorge</a> |
<a href="Milit%C3%A4rinvalidenversorgungsstand" title="Militärinvalidenversorgungsstand">Militärinvalidenversorgungsstand</a> |
<a href="Staatspferdezuchtanstalten" title="Staatspferdezuchtanstalten">Staatspferdezuchtanstalten</a> |
<a href="Evidenzb%C3%BCro" title="Evidenzbüro">Evidenzbüro</a> |
<a href="K.u.k._Kundschaftsdienst" title="K.u.k. Kundschaftsdienst">k.u.k. Kundschaftsdienst</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Verbände und Stützpunkte:</b></span>
<a href="Liste_der_k.u.k._Kampftruppen_im_Juli_1914" title="Liste der k.u.k. Kampftruppen im Juli 1914">Liste der k.u.k. Kampftruppen im Juli 1914</a> |
<a href="Liste_der_%C3%B6sterreichisch-ungarischen_Milit%C3%A4rverb%C3%A4nde_1914_bis_1918" title="Liste der österreichisch-ungarischen Militärverbände 1914 bis 1918">Liste der österreichisch-ungarischen Militärverbände 1914 bis 1918</a> |
<a href="Liste_der_k.u.k._Kampfunterst%C3%BCtzungstruppen" title="Liste der k.u.k. Kampfunterstützungstruppen">Liste der k.u.k. Kampfunterstützungstruppen</a> |
<a href="Liste_der_Gro%C3%9Fverb%C3%A4nde_der_k.u.k._Armee" title="Liste der Großverbände der k.u.k. Armee">Liste der Großverbände der k.u.k. Armee</a> |
<a href="Liste_der_Korps_der_%C3%96sterreichisch-Ungarischen_Armee" title="Liste der Korps der Österreichisch-Ungarischen Armee">Liste der Korps der Österreichisch-Ungarischen Armee</a> |
<a href="Garnisonen_der_Landstreitkr%C3%A4fte_%C3%96sterreich-Ungarns" title="Garnisonen der Landstreitkräfte Österreich-Ungarns">Garnisonen der Landstreitkräfte Österreich-Ungarns</a> |
<a href="%C3%96sterreich-Ungarns_Truppen_an_der_Westfront_(Erster_Weltkrieg)" title="Österreich-Ungarns Truppen an der Westfront (Erster Weltkrieg)">Österreich-Ungarns Truppen an der Westfront</a> |
<a href="%C3%96sterreich-Ungarns_Truppen_in_Pal%C3%A4stina" title="Österreich-Ungarns Truppen in Palästina">Österreich-Ungarns Truppen in Palästina</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Festungswerke:</b></span>
<a href="%C3%96sterreichische_Festungswerke_an_der_Grenze_zu_Italien" title="Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien">Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Seestreitkräfte:</b></span>
<a href="K.u.k._Marinesektion" title="K.u.k. Marinesektion">k.u.k. Marinesektion</a> |
<a href="%C3%96sterreichische_Marine" title="Österreichische Marine">Österreichische Marine</a> |
<a href="Flotte_der_k.u.k._Kriegsmarine" title="Flotte der k.u.k. Kriegsmarine">Flotte der k.u.k. Kriegsmarine</a> |
<a href="Liste_der_Schiffe_der_k.u.k._Kriegsmarine" title="Liste der Schiffe der k.u.k. Kriegsmarine">Liste der Schiffe der k.u.k. Kriegsmarine</a> |
<a href="%C3%96sterreichisch-ungarische_U-Boote_(1909%E2%80%931919)" title="Österreichisch-ungarische U-Boote (1909–1919)">Österreichisch-ungarische U-Boote (1909–1919)</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Luftstreitkräfte:</b></span>
<a href="K.u.k._Luftfahrtruppen" title="K.u.k. Luftfahrtruppen">Luftfahrtruppen</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Uniformierung:</b></span>
<a href="Rangabzeichen_der_%C3%B6sterreichisch-ungarischen_Streitkr%C3%A4fte" title="Rangabzeichen der österreichisch-ungarischen Streitkräfte">Rangabzeichen der österreichisch-ungarischen Streitkräfte</a> |
<a href="Paroli_(Uniform)" title="Paroli (Uniform)">Paroli</a> |
<a href="Adjustierung" title="Adjustierung">Adjustierung</a> |
<a href="Egalisierung_(Uniform)" title="Egalisierung (Uniform)">Egalisierung</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Militärpersonal:</b></span>
<a href="Liste_der_Feldmarsch%C3%A4lle_%C3%96sterreich-Ungarns" title="Liste der Feldmarschälle Österreich-Ungarns">Liste der Feldmarschälle Österreich-Ungarns</a> |
<a href="Liste_der_Generalobersten_und_Gro%C3%9Fadmirale_%C3%96sterreich-Ungarns" title="Liste der Generalobersten und Großadmirale Österreich-Ungarns">Liste der Generalobersten und Großadmirale Österreich-Ungarns</a> |
<a href="Liste_%C3%B6sterreich-ungarischer_Jagdflieger_im_Ersten_Weltkrieg" title="Liste österreich-ungarischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg">Liste österreich-ungarischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg</a> |
<a href="Liste_der_Feldmarschallleutnante" title="Liste der Feldmarschallleutnante">Liste der Feldmarschallleutnante</a>
</p>
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